Mainz: „Da sah ich fließen den Vater Rhein…“

Hochwasser in Mainz, Juni 2013

Mainz Hochwasser 3

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Autor: andreabreuer

Bloggt über Weltliteratur & Straßenpoesie. Arbeitet mit Texten, Menschen & Sprachen. Mainz. |

5 Kommentare zu „Mainz: „Da sah ich fließen den Vater Rhein…““

  1. Besonders den Schwänen hatte es ja gefallen, an den Steinstufen oberhalb der Anlagestelle der Köln Düsseldorfer dort zu plantschen, wo normalerweise die Mainzer ihre Sommertage verbringen. Jeden Tag musste ich doch lächlen, wenn ich über die Theodor-Heuss-Brücke kam.

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    1. Ja, für Schwäne war es tatsächlich ein Paradies… Wenn Du ohnehin täglich in meine Richtung unterwegs bist, sollten wir irgendwann mal eine gemeinsame Podcast-Session abhalten. :-) Liebe Grüße!

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      1. Kein Problem! Solange Du mich über die Brücke lässt. *zwinker*
        Aber zu meiner Verteidigung muss ich gleich sagen: ich bin gebürtige Rheinhessin nur der Liebe wegen ins Hessenland abgewandert.

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  2. Und hier kommentiert der bekennde Südhesse – hinüber auf und mit Grüßen an die „Äbsch Seid“ – General Harras aus des Teufels General:

    „Vom Rhein – das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das ist Rasse. Seien Sie stolz darauf, Hartmann – und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter in den Abtritt. Prost.“

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