Was bleibt. Das Blogger-Jahr 2013

Unzählige Artikel der etablierten Medien wanderten im Jahr 2013 über meinen Bildschirm. Was mir in Erinnerung blieb und bleiben wird, sind jedoch die Beiträge jener Autoren, deren Arbeitsstunden niemand vergütet. Die Rede ist – natürlich – von privaten Bloggern.

Im Folgenden also eine kleine Auswahl an Blog-Beiträgen, die es verdient haben, auch über das Jahr 2013 hinaus von vielen neuen Lesern entdeckt zu werden.

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Jahresabschlusslektüren, eins auf die Mütze & ein Lieblingssatz

Seit einigen Monaten bereichern die famosen Tweets von @junaimnetz meine Timeline in Twitter. Nun reichte sie mir, ganz überraschend, ein Buchstöckchen (Und überhaupt! Literatur!) weiter, das ich gerne aufnehme.

Welches Buch liest Du momentan?

Derzeit lese ich den Roman The Barbarian Nurseries von Héctor Tobar, der bald auch auf Deutsch (In den Häusern der Barbaren) als Taschenbuch-Ausgabe erhältlich sein wird. Chronik eines angekündigten Todes von Gabriel García Márquez in der spanischsprachigen Reclam-Ausgabe ist seit November meine On-Off-Lektüre. Außerdem begleitet mich momentan der Roman Rebecca von Daphne du Maurier.

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Memo Anjel: Das meschuggene Jahr | Literatur aus Kolumbien

Memo Aniel_Das meschuggene JahrNächstes Jahr in Jerusalem! So lautet der bekannte Wunsch beim jüdischen Pessach-Fest. Für die jüdische Großfamilie in Memo Anjels Roman Das meschuggene Jahr soll dieser Wunsch endlich in Erfüllung gehen, denn die Reise aus dem kolumbianischen Medellín nach Jerusalem scheiterte in der Vergangenheit stets an Geldmangel.

Die notwendigen finanziellen Mittel erhofft sich der Vater von der Erfindung seines Lebens: einer wundersamen Brotfabrikmaschine, die alle Prozesse einer Brotfabrik in sich vereint – entwickelt auf Grundlage des zweiten Newton’schen Gesetzes, der Kaballah und der schönen Literatur.

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