An das liebe deutsche Volk: #hilfefuerzeitschlag

Der sehr geschätzte @zeitschlag und ich kennen uns schon so lange, da war der Teutoburger Wald noch nicht gepflanzt. Zweitausend Jahre Freundschaft, die gebe ich nicht her!

Und darum: Nathan aka @zeitschlag braucht nun unsere Hilfe. Er hat einiges für die Demokratie in unserem Land getan und unter anderem die Seite www.wir-sind-afd.de erstellt, auf der er AfD-Zitate sammelt. Gegen die Zitate konnte die AfD nichts tun, jedoch hat sie ihr Namensrecht (in der Domain) geltend gemacht. Nathan gab die Website nicht auf, sondern stellte sich dem Prozess und der AfD.

Julia hat gestern eine Spendenaktion für Nathan initiiert, die ihr hier findet. Innerhalb weniger Stunden ist bereits eine ordentliche Summe eingegangen, doch ein bisschen Unterstützung ist noch notwendig, damit Nathan die Abmahn-, Anwalts- und Gerichtskosten von insgesamt rund 9.400 Euro zahlen kann.

Wenn ihr Nathan ein klein wenig zurückgeben wollt und könnt, dann lest Julias Text und steuert ein paar Euro bei oder teilt die Seite in den Netzwerken.

(Resistance is not futile.)

 

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„Das kann ich nicht twittern!“ – LiteraturCamp Heidelberg

Besucht man zum zweiten Mal ein Barcamp, gehört man irgendwie schon zu den alten Hasen. Erspart wird einem beispielsweise die Running-Gag-Begrüßung: „Hallo! Jeder, der zum ersten Mal auf einem Barcamp ist, muss eine Session anbieten.“

Besucht man zum zweiten Mal ein Barcamp, gehört man irgendwie nicht zu den alten Hasen – denn man weiß, dass die Basisverpflegung kostenlos ist, schleppt aber trotzdem das Survival Kit für einen dreiwöchigen Wildnisaufenthalt mit.

Das LiteraturCamp Heidelberg (#litcamp16) fand am 11. und 12. Juni 2016 in der Alten Feuerwache Heidelberg statt. Wie bei einem Barcamp üblich, werden die Themen der Sessions erst am Tag selbst festgelegt – jeder Teilnehmer darf eine Session anbieten oder auch, in der Hoffnung auf anwesende Experten, eine Session erfragen.

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Ich war Deutschland: Rotation Curation for Germany

Social Web Ranger Wibke Ladwig war es schon, und auch der freundliche @iPhelBlues aus der Blog-Nachbarschaft: Deutschland. Und zwar für genau eine Woche.

Unter dem Twitter-Rotationsaccount @I_amGermany spricht Deutschland seit Juni 2012 mit der Welt. Der Gedanke hinter dem von @diebestimmerin geleiteten Projekt: Deutschland soll von vielfältigen Stimmen repräsentiert werden.

Für das Projekt gibt es nur einige wenige Regeln. Die wichtigste: Seid freundlich zu euren Followern. Und so habe ich – entgegen meinen Netzgewohnheiten – jeden Tag brav „Guten Morgen“ gesagt:

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#delicious_german_viza

Assaf Alassaf: Abu Jürgen. Mein Leben mit dem deutschen Botschafter

Im Rahmen seiner Kampagne für das deutsche Visum schwört Abu Rita der argentinischen Fußballmannschaft ab, er lässt das Haus der deutschen Botschaft in Beirut bespitzeln, liest Brecht und gibt eine maßgeschneiderte „schwarze Hose aus Pfirsichsamt mit achtzehn Bundfalten“ in Auftrag – was man als Syrer eben so für ein deutsches Visum tut.

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„Diese Welt ist ein Wald.“ – Ein Chat von der Flucht

Mein Akku ist gleich leer. Chat von einer Flucht. Mikrotext„Das ist keine Reise, das ist ein Roman“, schreibt Faiz. Da ist er schon mehrere Wochen unterwegs. Eine „furchtbare Reise“ sei es, teilt er Julia im Chat mit. Und auch: „Es ist alles ein Abenteuer oder ein Roman.“

In seiner syrischen Heimat war Faiz Medienaktivist. Nun wird er gesucht, „vom Regime und von ISIS“. Seine Flucht führt ihn aus der Türkei durch Mazedonien und Serbien, dann nach Rumänien. Julia ist Faiz‘ virtuelle Reisebegleiterin. Immer wieder fragt sie ihn, wie sie ihm helfen könne. Sie erlebt die einzelnen Etappen seiner Flucht und immer wieder die Rückschläge. Mehrmals wird Faiz von der Polizei aufgegriffen, landet im Gefängnis: „Ich geh einfach zurück nach Syrien. Ich bin ein Pechvogel. Immer werde ich erwischt.“

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Für Blender und Geheimagenten: Was suchst Du?

Ich werde immer wieder darauf angesprochen, ob es mehr als nur eine Einleitungsphrase für Blender 2.0 gibt.

Was die Welt außerdem ständig von mir wissen möchte: Was sind eigentlich Deine Lieblingssuchanfragen, die SEO-Gott Google in letzter Zeit auf Deinen Blog gelenkt hat? Und könntest Du bitte unbeantwortet gebliebene Suchanfragen beantworten, damit niemand vom Glauben abfällt?

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Trackback! danares.mag im Radio

Radio, what’s new?

Trackback: danares.mag im RadioNeu im Radio ist, dass die Betreiberin von danares.mag (eine fleißige Radio- und Podcast-Hörerin) gestern zum ersten Mal hinter das Mikrofon trat und die Welt mit ihrer Meinung belästigen durfte. :-)

Mit der sehr freundlichen Teresa Sickert sprach ich in der Radio-Sendung Trackback über Weltliteratur und Straßenpoesie, die Straßen von London, die coolste Autorin Brasiliens und den Unterschied zwischen Content und Inhalt.

Die liebe Blogger-Kollegin Miss Booleana hatte mich für das Interview vorgeschlagen – und meine Blogger-Vorschläge für die nächste Woche sind die überaus geschätzten Menschen hinter den Blogs von Zeilentiger liest Kesselleben und Gemütliche Sitzsätze. Die großartige Juna im Netz (samt Blog) durfte im Gespräch natürlich nicht unerwähnt bleiben. :-)

Mein Dank gilt übrigens dem pakistanischen Ein-Pfund-Laden im Herzen Londons. Ohne seine famosen Grippe-Tabletten hätte es kein Interview gegeben.

Wie es sich für eine richtige Radio-Sendung gehört, könnt ihr Trackback natürlich auch als Podcast abonnieren.

Die Sendung von gestern mit meinen verschnupften Wortbeiträgen ab Minute 49:05 gibt es hier.


Was bleibt. Das Blogger-Jahr 2014

Was bleibt vom Blogger-Jahr 2014? Es bleiben erste persönliche Treffen mit Bloggern und – wie bereits im letzten Blogger-Jahr – zahlreiche Blog-Beiträge aus meiner virtuellen Nachbarschaft, denen ich auch über das Jahr 2014 hinaus viele Leser wünsche:

  • Mit Menschen

Zu diesen Beiträgen zählen in erster Linie die großartigen Texte Newton in Sibirien und Fitness first auf Zeilentiger liest Kesselleben. Seinen genauen Blick für Orte, Situationen und Menschen hat Zeilentiger freundlicherweise auch in einer meiner Lieblingsstädte erprobt und in den wundervollen Snippets from London. Ein Dezemberspaziergang festgehalten.

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„Das hier ist die Welt.” – Eliane Brums Fußballgeschichte „Raimundo und der Ball”

Raimundo und der BallIrgendwo im brasilianischen Urwald steht eine geheimnisvolle Truhe, gefüllt mit vergilbten Blättern. Raimundos Urgroßvater hatte sie an jenen Ort mitgebracht, getrieben von den Versprechungen, den Gummibäumen des Urwalds ihre Milch entreißen zu können. Der Inhalt der alten Blätter bleibt seinen Nachfahren verborgen, „denn die Schule hatte als Erste geschlossen, als Gummi fast nur noch so wenig wert war wie ein Mensch”.

An dem Tag, als Raimundos Kindheit endet, zaubert sein Vater noch etwas anderes aus der Truhe. Es ist ein Fußball, den er mit den feierlichen Worten überreicht: „Raimundo, mein Sohn, das hier ist die Welt.”

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Was macht eigentlich so ein Blogger…


Was macht eigentlich so ein Blogger, wenn er (oder in meinem Fall: sie) gerade nicht bloggt? Es könnte sein, dass sich ein Blogger in diesem Fall weiteren Herzensangelegenheiten widmet.

GreenC_1Zu diesen gehörte in den letzten Wochen vor allem der Green City Guide Mainz, der erste nachhaltige Stadtführer für Mainz, an dessen Lektorat ich mitwirken durfte.

Der Stadtführer enthält nicht nur äußerst freundliche Geschäfte aus meiner Nachbarschaft, wie das Neustadteis und Bukafski Buchhandlung & Café, sondern auch lehrreiche Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit sowie grüne Ausflugs- & andere Geheimtipps.

Bitte kauft den Green City Guide im vernünftigen Buchhandel. Ihr wisst, wen ich damit nicht meine (ISBN: 978-3-95575-035-0).

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Spaß muss sein!

Norman vom Blog Notizhefte war so sportlich, mir einen Staffelstab weiterzureichen. Freundlicherweise hat er die ursprünglich neun Fragen auf drei reduziert, wobei ich mir die Freiheit erlaube, nur auf die erste Frage einzugehen. Diese lautet: Was ist Dein liebstes Karnevalskostüm?

Mein liebstes Karnevalskostüm erblickte ich vor genau zwei Jahren durch unser Wohnzimmerfenster:

Karneval1

Dieses Foto zeigt recht schön, was ich mit der rheinischen Straßenfastnacht verbinde.

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Richard III. trifft Doctor Who: Buch und Podcast „Viva Britannia“

Samuel Henry James. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der Spross von William und Kate diesen schönen Namen getragen. Kein Wettbüro kreuzte Anfang Juli 2013 in London meinen Weg. Glücklicherweise. Aus Samuel Henry James wurde nämlich wenige Wochen später George Alexander Louis.

inselHätte ich damals schon den Podcast Viva Britannia gekannt, wäre meine Wette vermutlich etwas konservativer ausgefallen. Noch komplexer als befürchtet sind nämlich die Gesetze im Hause Windsor.

Dank der Podcast-Episode Das Königshaus weiß ich nun außerdem, dass noch keine Regelung für jenen Fall getroffen ist, dass sich der kleine George irgendwann in einen Mann verlieben sollte. (Meine Wette geht übrigens auf den wenige Monate jüngeren Rafaël aus dem Hause Grimaldi.)

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Was bleibt. Das Blogger-Jahr 2013

Unzählige Artikel der etablierten Medien wanderten im Jahr 2013 über meinen Bildschirm. Was mir in Erinnerung blieb und bleiben wird, sind jedoch die Beiträge jener Autoren, deren Arbeitsstunden niemand vergütet. Die Rede ist – natürlich – von privaten Bloggern.

Im Folgenden also eine kleine Auswahl an Blog-Beiträgen, die es verdient haben, auch über das Jahr 2013 hinaus von vielen neuen Lesern entdeckt zu werden.

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Jahresabschlusslektüren, eins auf die Mütze & ein Lieblingssatz

Seit einigen Monaten bereichern die famosen Tweets von @junaimnetz meine Timeline in Twitter. Nun reichte sie mir, ganz überraschend, ein Buchstöckchen (Und überhaupt! Literatur!) weiter, das ich gerne aufnehme.

Welches Buch liest Du momentan?

Derzeit lese ich den Roman The Barbarian Nurseries von Héctor Tobar, der bald auch auf Deutsch (In den Häusern der Barbaren) als Taschenbuch-Ausgabe erhältlich sein wird. Chronik eines angekündigten Todes von Gabriel García Márquez in der spanischsprachigen Reclam-Ausgabe ist seit November meine On-Off-Lektüre. Außerdem begleitet mich momentan der Roman Rebecca von Daphne du Maurier.

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Podcast „Tune in!“: In Mittelerde spricht man Jiddisch

Robert ‚Itzik‘ Goldenberg sammelt jiddische Bücher – oder vielmehr: er rettet jiddische Bücher. Innerhalb von knapp 20 Jahren hat er für das Yiddish Book Center ehrenamtlich über 10.000 Bücher in jiddischer Sprache zusammengetragen und sie damit für die Nachwelt erhalten. In der Podcast-Episode The Story of a zamler berichtet er, wie seine Sammelleidenschaft erwachte.

Der von Aaron Lansky präsentierte Podcast „Tune in!“ wird vom Yiddish Book Center in Amherst (Massachusetts) produziert. Der Podcast informiert in englischer Sprache über Themen rund um die jiddische Sprache und Kultur. Auf den Hörer warten unter anderem Nachrichten über die „jiddische Farm“ oder ein Interview mit Tori Avey, die sich in ihrem Blog The Shiksa in the kitchen kulinarischen Themen widmet.

Jiddisch-Podcast_Tune InEfrat Gal-Ed von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf beleuchtet in der Episode Delving into the life and work of Itzik Manger das Wirken des in Czernowitz geborenen Schriftstellers Itzik Manger. Sie berichtet, wie der „Prinz der jiddischen Ballade“ in jungen Jahren jeden Pfennig sparte, um sich eine deutsche Ausgabe von Heines Buch der Lieder kaufen zu können. Wenig später musste sich der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Itzik wieder von seinem geliebten Heine trennen – damit seine Mutter von dem Geld Brot für die Familie kaufen konnte.

Zweieinhalb Jahre lang war Barry Goldstein mit Bilbo Beutlin auf Wanderschaft. Das Ergebnis seines Abenteuers präsentiert er in der Podcast-Episode Now in Yiddish – Der Hobit. Auf die Frage, warum er ausgerechnet Der Hobbit ins Jiddische übersetze, antwortete er: „Warum nicht?“ Die jiddische Übersetzung von Goldstein trägt den hübschen Titel Der Hobit oder ahin un vider tsurik. Eine kleine Hörprobe aus dem Werk gibt es in der Episode ebenfalls. Goldsteins nächstes Projekt? Er wird sich vermutlich an den ersten Band von Der Herr der Ringe wagen…

Sprachen-Podcast „The World in Words“: Vergesst Klingonisch?

Patrick Cox geht in seinem Podcast „The World in Words“ so ziemlich jeder natürlichen und künstlichen Sprache unseres Universums auf den Grund.

Wozu soll man heutzutage noch Latein lernen? Für Patrick Cox ist das keine rhetorische Frage. In der Episode The Pope’s Big News Came in … Latin berichtet er über die Journalistin Giovanna Chirri, die dank ihrer Latein-Kenntnisse die Welt mit der „Breaking News“ vom Papst-Rücktritt überraschen konnte, während ihre Kollegen noch auf die Übersetzung des vatikanischen Pressebüros warteten.

In Caught between two languages geht es um mexikanische Migranten, die aus den USA wieder in ihr Heimatland zurückkehren. Ihre Kinder sprechen häufig kein oder nur wenig Spanisch, sodass sich Lehrer an mexikanischen Schulen zunehmend gezwungen sehen Englisch zu lernen, um diese Kinder in den Unterricht integrieren zu können.

Podcast World in Words

Die Themen des Podcasts reichen vom Hype um die Sprachkurse von Rosetta Stone über die mangelnden Fremdsprachen-Kenntnisse von CIA-Agenten bis hin zu jiddischen SMS-Nachrichten.

Und immer wieder kehrt Cox zum Thema künstliche Sprachen zurück. Warum wir Sprachen erfinden, darüber spricht er zum Beispiel mit Arika Okrent (Autorin des Buches In the Land of Invented Languages), die unter anderem über ihre Teilnahme an einer Klingonen-Convention und ihr dort erworbenes Klingonisch-Zertifikat berichtet.

Man solle jene fiktionalen Sprachen vergessen, die von Linguisten ausschließlich für Film und Fernsehen (also zum Broterwerb) erfunden wurden, so Cox. Viel interessanter seien Sprachen, die ihren Ursprung in der literarischen Welt haben – wie die Elbensprachen von Tolkien oder auch die Sprache Pravic. Diese erfand Ursula K. Le Guin für ihren Science-Fiction-Roman Die Enteigneten/Planet der Habenichtse (engl.: The Dispossessed). In ihrem Roman gründet eine Gruppe von Anarchisten eine klassenlose Gesellschaft ohne Privateigentum – und wo kein Eigentum ist, da benötigt die Sprache auch keine Possessivpronomen.

Warum Hillary Clinton so wütend wurde, als sie in der Demokratischen Republik Kongo anscheinend nach der Meinung ihres Mannes gefragt wurde? Patrick Cox hat da so seine Vermutungen…

Spanisch-Podcast „Coffee Break Spanish“

Als ich meine Reise in die unendlichen Weiten der Podcast-Welt begann, zählte der Spanisch-Anfängerkurs „Coffee Break Spanish“ zu meinen ersten Entdeckungen. Die Protagonisten des Spanisch-Kurses sind Lehrer Mark und seine Schülerin Kara. coffebreakspanishIn 80 Episoden werden Kara (und damit dem Hörer) Grundkenntnisse der spanischen Sprache vermittelt: Vokabeln und Redewendungen für Standardsituationen sowie leicht verdauliche Grammatikregeln.

Der Podcast lebt von seinem charismatischen Lehrer Mark Pentleton. Der Schotte spricht mehrere Sprachen fließend, sodass er nicht nur in der Lage ist, Spanisch-Kenntnisse zu vermitteln, sondern sie auch im Vergleich mit anderen Sprachen zu erläutern – womit er allen, die mehrere Fremdsprachen beherrschen, einen deutlichen Mehrwert bietet.

Mark Pentleton produzierte die Originalversion des Podcasts von 2006 bis 2008 unter dem Label Radio Lingua Network. Der Spanisch-Podcast hat 2007 den European Award for Languages und 2009 den European Professional Podcast Award gewonnen. Inzwischen existiert auch eine Update-Version, von der nach wie vor neue Folgen produziert werden.

Die Audio-Episoden des Podcasts sind kostenlos. Wer das Zusatzmaterial (Transkript, Übungen etc.) beziehen möchte, muss hierfür zahlen, was sich aber lohnen sollte – zumal man sich hierdurch die Anschaffung zusätzlicher Spanisch-Bücher (Lehrwerk, Arbeitsbuch, Grammatik etc.) sparen kann.